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17.09.2011 - 3. Selbsthilfetag für Betroffene, Angehörige und Partner an der UFK Tübingen: Mehr Teilnehmer denn je!
Mehr als 70 Betroffene, deren Angehörige und Partner nahmen am diesjährigen 3.Selbsthilfetag für Frauen mit Vaginalaplasie/MRKH-Syndrom an der Tübinger Universitäts-Frauenklinik teil. Neben Vorträgen zu Diagnose und Behandlung, Leihmutterschaft, interdisziplinären Forschungsprojekten in Tübingen und Forschung zur Gebärmuttertransplantation gab es die Möglichkeit, sich in Workshops mit Adoption und MRKH im Alltag zu befassen. Neu wurde ein spezielles Angebot für Partner und Angehörige in das Programm aufgenommen. Neben einem inhaltlichen Schwerpunkt wurde auch viel Wert auf das Kennenlernen und den Austausch untereinander gelegt. Für alle Beteiligten erwies sich auch dieser 3. Selbsthilfetag als ein großer Erfolg. Besonders positiv wurden die Informationen zu neuer Forschung bezüglich der Gebärmuttertransplantation und die Arbeit in den Workshops beurteilt. Ebenfalls als positiv angesehen wurden vor allem der Austausch mit anderen Betroffenen und die Offenheit im Umgang mit MRKH. Alle Teilnehmer gaben an, jederzeit wieder an einem Selbsthilfetag teilnehmen zu wollen. Dies möchten wir im kommenden Jahr wieder realisieren.
13.06.2008 - 2. Selbsthilfetag für Betroffene und deren Angehörige und Freunde an der UFK Tübingen: Erneut riesiger Erfolg!
Fast 40 Betroffene und deren Angehörige trafen sich einen ganzen Nachmittag und nahmen am diesjährigen 2. Selbsthilfetag für Scheidenaplasie und MRKH-Syndrom an der Tübinger Universitäts-Frauenklinik teil. Erstmalig wurden Vorträge zu den Themen Leihmutterschaft und Adoption angeboten. Großer Wert wurde außerdem auf Erfahrungsberichte von Betroffenen gelegt sowie auf Kommunikation und Austausch untereinander. Erneut wurde ein gynäkologisch und ein psychosomatisch basierter Workshop in Kleingruppen angeboten. Für alle Beteiligten erwies sich auch dieser 2. Selbsthilfetag als ein großer Erfolg. Als positiv wurden vor allem der Austausch mit anderen Betroffenen und die Offenheit im Umgang mit dem Syndrom gesehen. Alle Teilnehmer gaben an, jederzeit wieder an einem Selbsthilfetag teilnehmen zu wollen. Dieser wird sicherlich in absehbarer Zeit erneut stattfinden, dann vielleicht sogar von vornherein mit noch mehr Zeit und noch mehr Workshops veranschlagt.
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